Corona-Überbrückungshilfe

Das Hilfsprogramm geht in die Verlängerung

24. November 2020

Kurz und knapp Was Sie jetzt wissen müssen

Der Bund unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen durch Corona-Überbrückungshilfe. Alle Informationen zur Förderung finden Sie beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie beim Bundesfinanzministerium.

In vielen Unternehmen kam und kommt es aufgrund des Coronavirus zu erheblichen Umsatzeinbußen. Daher hat der Bund für Betroffene eine Corona-Überbrückungshilfe ins Leben gerufen, mit der die Umsatzrückgänge von Unternehmen, Freiberuflern und Soloselbstständigen abgemildert werden sollen.

Bund beschließt weitere Phase der Überbrückungshilfe

Die Bundesregierung hat die Überbrückungshilfe in drei Phasen unterteilt. Die erste Phase sieht eine Förderung für die Monate Juni, Juli und August 2020 vor. In der zweiten Phase umfasst die Überbrückungshilfe die Monate September bis Dezember 2020. Nun hat der Bund sich auf eine dritte Phase geeinigt, die die Fördermonate Januar bis Juni 2021 beinhaltet. Dazu gehört auch die "Neustarthilfe für Soloselbstständige“. Mit dieser erhalten Soloselbstständige, insbesondere Künstlerinnen und Künstler sowie Kulturschaffende finanzielle Unterstützung. Ebenso können Unternehmen, die aufgrund des Beschlusses der Bundesregierung im November 2020 schließen mussten, eine zusätzliche Wirtschaftshilfe in Anspruch nehmen.

Informationen zum Hilfsprogramm

Da viele Unternehmen ihren Betrieb weiterhin stark einschränken oder gar einstellen müssen, hat die Bundesregierung weitere Phasen und Erweiterungen der Überbrückungshilfe beschlossen. Welche Voraussetzungen Sie für eine Förderung erfüllen müssen und wie Sie den Antrag stellen können, erfahren Sie beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Weitere Informationen zur Verlängerung der Überbrückungshilfe finden Sie auch beim Bundesfinanzministerium.

Hinweis auf Beratung: Dieser Artikel gibt nur Anregungen sowie kurze Hinweise und erhebt damit keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Informationen können eine persönliche Beratung durch die zuständigen Behörden nicht ersetzen.